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E-Learning in kleinen und mittleren Unternehmen

Institut Arbeit und Technik koordiniert europäisches Projekt

Pressemitteilung vom 09.02.2007
Redaktion: Claudia Braczko

Wenn kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen, sind auf E-Learning basierende, arbeits- und geschäftsorientierte Trainingsmodelle ein gutes Instrument, um neues Wissen über Technologien, Produkte und Dienstleistungen in den Betrieb zu holen und neue Märkte zu erschließen . In der Praxis setzen aber gerade KMU die Methoden des computergestützten Lernens noch kaum ein. Die Unternehmensleitungen sind an E-Learning und E-Competence-Strategien bislang nur interessiert, wenn diese einen schnellen Vorteil im Geschäftsprozess versprechen. Dies zeigen auch aktuelle Forschungsprojekte des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen.

Im Rahmen des EU-Projektes SIMPLE (SMEs: Improving Practices in E-Learning) sollen erfolgreiche, auf KMU orientierte E-Learning-Methoden und -Trainingsangebote untersucht und bewertet werden. Auf dieser Grundlage werden nachhaltige Trainingsmodelle entwickelt und nutzbar gemacht, die KMU helfen können auf dem Europäischen Markt erfolgreich zu sein. Zum Projektstart trafen sich am IAT – Koordinator des Vorhabens – am 8./9. Februar 2007 die Projektpartner aus Deutschland, Irland, Ungarn, Italien und den Niederlanden. Ziel ist, die Marktfähigkeit von elektronischen Weiterbildungsprogrammen für die Beschäftigten in KMU zu verbessern und damit letztlich die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen selbst zu fördern. SIMPLE richtet sich an KMU, Weiterbildungsanbieter und Ausbilder für E-Learning.

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Ileana Hamburg