Projektdetails
Laufzeit:
17.05.2010 - 16.05.2013
Leitung:
Bearbeitung:
Publikation(en):
Dörpinghaus, Sandra
2011: Rehabilitation in NRW: ein Trendreport, erstellt im Auftrag von Cluster Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen. Stand: Februar 2011. Bielefeld: Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL 
Vorträge:
19.07.2011
Telemedizin in der Rehabilitation ![]()
Veranstaltungen:
28.06.2012
„Vernetzte Versorgung: Kooperation zwischen
Akutkrankenhaus und Rehabilitation“ ![]()
Projektübersicht
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Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen in Kooperation
mit der Ruhr-Universität Bochum
Projektinfo:
Reha der Zukunft - Brückenschläge: Modellhafte Entwicklung vernetzter Versorgungsprozesse / Brückenschläge
Ziel und Aufgabenstellung
“Brückenschläge” steht für das Anliegen der modellhaften Entwicklung und Bereitstellung von Dienstleistungsprozessen im Bereich der Integration und Vernetzung von Akutmedizin und Rehabilitation. Hierzu haben sich Akutkrankenhäuser und Reha-Kliniken aus dem Ruhrgebiet und Ostwestfalen-Lippe in einem Projektverbund zusammengeschlossen. Ziel des Verbundes ist es, modellhaft aufzuzeigen, wie die Patientenversorgung sektorübergreifend verbessert werden kann. Ein weiteres Ziel besteht darin, den Transfer aus den im Modellprojekt gewonnenen Ergebnissen bundes- bzw. europaweit durch geeignete Publikationen sicherzustellen. Das Projekt wird mit Mitteln des Landes NRW sowie der Europäischen Union unterstützt und gefördert.
Vorgehen
Bestehende Mängel in der Prozessqualität (wie z.B. Behandlungslücken und
Behandlungsverzögerungen) sollen behoben werden, um das Rehabilitationsergebnis zu verbessern und die Ressourcen effizient einzusetzen. Für die Bereiche der Behandlung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, neurologischen Erkrankungen, orthopädisch-traumatologischen Erkrankungen, psychosomatischen Beschwerden, Krebs- und geriatrischen Erkrankungen werden Qualitätsstandards für eine am Patienten orientierte, sektorübergreifende Versorgung entwickelt. Die erwarteten Ergebnisse liegen auf unterschiedlichen Ebenen. Von der Netzwerkbildung ist eine Intensivierung des Schnittstellenmanagements zu erwarten, die sowohl der Verbesserung der Versorgungsqualität als auch der Stärkung der Wertschöpfungskette unter ökonomischen Gesichtspunkten dient.
Weitere beteiligte Projektpartner sind:
- ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft, Bielefeld
- Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
- sieben Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken aus Ostwestfalen-Lippe und dem Ruhrgebiet als Kooperationspartner und Experten, die sich aktiv in den Forschungs- und Entwicklungsprozess einbringen sowie
- sieben weitere Einrichtungen aus Ostwestfalen-Lippe und dem Ruhrgebiet als assoziierte Kooperationspartner und primäre Transfer- und Entwicklungspartner.

