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Ein Gespräch mit der EU – Die Wortmeldungen europäischer Bürger / DIA-EU

Ziel und Aufgabenstellung

Die Europäische Union und ihre Institutionen werden von den europäischen Bürgern unterschiedlich wahrgenommen. Obwohl die europäischen Institutionen offen für ein Gespräch mit den Bürgern sind, kommunizieren die Bürger nicht auf dieser Ebene. Grund dafür ist in diesem Fall ein Mangel an Informationen und eine fehlende Unterstützung. Die Ergebnisse früherer europäischer Projekte haben die Bereitschaft der Bürger gezeigt, die neuen Herausforderungen vor dem Hintergrund der europäischen Politik und im Hinblick auf die Zukunft der EU anzunehmen.

Das Projekt richtete sich daher an die Bürger, die das notwendige Wissen und die bürgerliche Kompetenz mitbringen, ihre Meinung über die Angelegenheiten wie den europäischen Integrationsprozess oder die EU-Politik zu äußern bzw. die den Einfluss haben, dass sie in eine Reihe von Tätigkeiten miteinbezogen werden konnten. Sie lernten mit Hilfe informeller Methoden und IT-basierter Prozeduren, welche Mechanismen die EU für sie erreichbar macht, um ihre Meinung zu äußern (Foren – persönlich und online, etc.).

Erreicht wurde dies durch nationale Seminare in den Partnerländern und nationale und internationale Konferenzen, die während der einjährigen Laufzeit des Projektes organisiert werden.

Um eine geeignete, realistische Bürgerdiskussion zu erzielen, wurde den Teilnehmern der Einstieg in die Diskussion mit Hilfe von Beispielen erleichtert. Für das Projekt werden Bürger mit unterschiedlichen sozialen, beruflichen und demografischen Hintergründen eingeladen. Spezielle Aufmerksamkeit wurde der individuellen und kollektiven Meinungsbildung gewidmet.

Vorgehen

Projektaktivitäten

  • Bedarfsanalyse auf der Ebene der Zielgruppen,
  • Vorbereitung und Durchführung verschiedener Befähigungsaktivitäten. Die Themen werden nach der Analyse bestimmt.
  • Vorbereitung und Durchführung von 3 internationalen Konferenzen in Griechenland, Rumänien und Deutschland. Die Hauptinhalte sind dabei die europäische Politik und die Rolle der informellen Bildung, die Europäische Verfassung und der interkulturelle Dialog.
  • Vorbereitung von 2 nationalen Konferenzen in Irland und der Tschechischen Republik.
  • Vorbereitung und Aufbereitung von Projektergebnissen mittels Newsletter, Broschüren, Poster, Präsentationen auf internationalen Konferenzen und Websites.
    Die Projektpartner kommen aus Rumänien, Griechenland, Deutschland, Irland und der Tschechischen Republik.