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Pressemitteilungen

Prof. Dr. Josef Hilbert

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IAT und WIGE stoßen auf breite Resonanz!



27.06.2017 — Die Aktivitäten des Instituts Arbeit und Technik (IAT) sowie des Westfälischen Institut für Gesundheit (WIGE) der Westfälischen Hochschule konnten beim Hauptstadtkongress (HSK) Medizin und Gesundheit 2017 erfolgreich eingebracht werden.

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Gesundheitswirtschaft als Motor der Regionalentwicklung



13.06.2017 — Die Gesundheitswirtschaft ist in den letzten 20 Jahren eine wichtige Säule der Regionalwirtschaft geworden. Viele Bundesländer wie auch einzelne Regionen setzen inzwischen auf den Leitmarkt Gesundheit als einen festen Bestandteil ihrer Innovationsstrategien.

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Fachtagung von AWo-Bundesverband und IAT



27.11.2015 — Soziale Dienstleistungen waren die heimliche Heldin des Strukturwandels in den letzten Jahren und sie sind auch für die kommenden Jahre auf Wachstum programmiert. Allerdings könnten die schwierigen Arbeitsbedingungen – enorme Arbeitsbelastungen, viele Minijobs und viele befristete Arbeitsverhältnisse, hohe Teilzeitquoten, vergleichsweise niedrige Löhne – in Zukunft ein Entwicklungshemmnis werden.

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Ist der 3. Sektor noch zu retten?



18.11.2015 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist mit inzwischen über sechs Millionen Beschäftigten einer der größten und beschäftigungsintensivsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die Branche steht aber auch vor großen Herausforderungen: Zunehmend schwierig wird es nicht zuletzt, hinreichend und angemessen qualifiziertes Personal zu finden.

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Wohnungen nicht nur für Alte, sondern für alle!



25.09.2015 — Wie wollen wir im Alter wohnen? – ungern im Altenheim, lieber in den eigenen vier Wänden, gerne in Gemeinschaft, aber mit Rückzugsmöglichkeit, in Sicherheit, ohne Hindernisse… eine Zukunftsaufgabe, der sich Architektur, Stadt- und Raumplanung, Technik, Gesundheitsversorgung, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Kostenträger in den nächsten Jahren verstärkt stellen müssen.

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Arbeit in Sozialen Dienstleistungen: Welche Zukunft hat die Branche?



23.09.2015 — Die Sozialwirtschaft ist eine der beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. In den Bereichen Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe arbeiten mehr als zwei Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.

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„Aktives Altern“: Zukunftsweg mit Stolperfallen



17.07.2015 — Das Altern der Gesellschaft ist keine Belastung, sondern ein Aktivposten für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung – diese Erkenntnis hat sich inzwischen weitgehend durchgesetzt. Aber: „Es gibt zwar vielversprechende Projekte und Initiativen auf dem Wegen dorthin  – von Informations- und Kommunikationstechnik über Wohnen im Alter bis zur Mobilität – aber auch immense Innovationsblockaden, speziell im Bereich IKT“, erklärte Prof.

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Die Potentiale „aktiven Alterns“ in Europa



30.06.2015 — How to make active ageing work? – Unter dieser Fragestellung präsentiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) Teilergebnisse des EU-Projektes MOPACT auf der 11. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock-Warnemünde.

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Personallücke in der Versorgung Pflegebedürftiger:



02.06.2015 — In den verschiedenen Wohn- und Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen (von der vollstationären Pflege über Tagespflege, ambulante Pflege, bis hin zu Pflege-Wohngemeinschaften und der Hospizarbeit) werden bis 2030 mindestens 350 000 zusätzliche Kräfte benötigt, darunter rund 130 000 Pflegefachkräfte.

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„Den sozialen Dialog in der Pflege ausbauen“



20.03.2015 — In Deutschland fehlen Pflegekräfte, mehr und mehr Regionen haben bereits akute Probleme bei der Versorgung mit Fachkräften. Haupthindernisse sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung, die deutlich besser werden müssen, wenn die Pflegeberufe attraktiver werden sollen.

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